HORSTMANN über
HORSTMANN
- Die ersten Ausstellungen erfolgten ab 1984 in
Südafrika mit gegenständlich afrikanischen Motiven
- Mit
dem Fall der Mauer 1989 entstanden die "Freiheitsbilder" (Engel
verkörpern die Freiheit und sprengen die Fesseln-Stacheldraht).
- Ab 1995 entstehen "Glanzbilder", Abziehbilder aus der
Jugend in neuer, lustvoller, farbenfroher Realität.
- Ab 1998 Hinwendung zur informellen Malerei, auch zu
bezeichnen als Fragmentbilder. (Informell = angedeutete Malgestik,
figurative Restbestände erkennbar)
- Übergang
von der informellen Malerei zur gestisch-linearen Abstraktion in Form
von Schütten und Tropfen von Farbe (Drip-Painting) in
Verbindung mit
"kontrolliertem Zufall". Damit ergeben sich figurative
Lösungen, eine
quasi parallele Natur mit viel Bewegung und Energie.
- Über
den Dialog des Werks ergibt sich eine Qualität, welche der
Betrachter
nur für sich selbst wahrnehmen kann. Die Gefahr sich nur noch
selbst zu
reproduzieren besteht immer, wenn man Kontinuitäten verfolgt,
die auf etwas wie Stil hinauslaufen könnten.
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Über die vielen Jahre des künstlerischen Schaffens wurden
aber immer DOM-Bilder, sowie Serigraphien beibehalten, welche Sie
über diese Seite betrachten und erwerben können.
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