Der Tom hört des nachts seinen All-Time-Favorite-Song (Lamb – Gabriel) und schreibt Euch mal diese Zeilen:
12 Jahre im Berufsstress sind eigentlich genug, um mal zwischendurch aufzutanken, oder? Ganz davon abgesehen, dass es früher auch nicht besser war: In der Schule habe ich eigentlich nie Hausaufgaben (selbst) gemacht, sondern statt dessen auch immer als Blättchenausträger, Wurst-ins-Regal-Einräumer oder Schlosserei-Handlanger gewerkelt, um mir meine erste Stereo-Anlage, meine Kreidler Florett, die erste Kamera oder den ersten Computer zu verdienen.
Im nicht ganz stressfreien Physik-Studium war es ähnlich: Anstatt zu pauken, habe ich lieber bis nachts um 1 Uhr im Rechenzentrum vom Europäischen Transschall Windkanal in Fortan77 rumprogrammiert. 20 Stunden pro Woche im Semester, 40 Stunden in den Semesterferien.
Irgendwann muss mal Schluss sein mit dem Unsinn!!!
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