Artikel mit dem Tag 'Kunst'

Geht noch was?

Schwerelosigkeit und Stille herrscht im Gassipod-Universum.

Über ein Jahr keine Beiträge mehr.
Und da weist mich Jens eben darauf hin, dass Larson am 27. „volljährig“ geworden wäre.

Also…. die Gassipods leben noch. Irgendwie.

Zugegeben, ich hatte in 2017 die Lust daran komplett verloren, aber trotzdem schon Anfang 2017 einen Dreiteiler über Modelfotografie aufgenommen – basierend auf einem Interview mit einem sehr hübschen Model, welches ich dabei auch gleich im Schnee im Englischen Garten in München geshootet habe!

Und erinnert Ihr Euch noch an meinen Artikel über den unbekannten Waldkünstler
Nun – den habe ich letzte Woche besucht und wir werden zusammen demnächst ein neues Kunstwerk „auswildern“, wie er es nennt. Darüber wird es dann auch einen Gassipod geben. Lasst Euch überraschen!

Es gibt ihn noch, den Künstler!

Zumindest hat er vor ein paar Tagen ein neues Lebenszeichen von sich gegeben, nachdem er lange nicht mehr im öffentlichen Raum aktiv war, siehe Foto! Irgendwie ein bisschen so wie die Gassipods – es steckt noch Leben drin!

Also, Ihr Lieben… das dauert alles noch etwas, aber ihr habt ja Sitzfleisch ohne Ende… danke dafür!!
Es lebe die Ambition!

Euer Tom, euer Kalle und in Gedenken auch Euer Larson

 

Kurzlebige Kunst im GassiPod-Wald (aktualisiert 9. Juli)

Vielleicht war es Inspiration – oder auch ein und dieselbe Person. Alles nahm seinen Anfang im Gierather Wald etwa um 2006, als plötzlich an verschiedenen Stellen und in unregelmässigen Abständen grüne Zettel auftauchten – gerollt und mit einem Wollbindfaden an Zweigen irgendeines Strauches befestigt. Neugierig näherte man sich, zog vorsichtig die Rolle aus der Schleife und entfaltete schließlich ein Gedicht mit wenigen Zeilen, gedruckt auf wasserfestem Papier. Es waren romantische Zeilen über Natur, Gefühle, Farben – nicht eindeutig zu interpretieren, erschlossen sich dem Leser je nach Stimmungslage völlig unterschiedliche Assoziationen. Schließlich rollte man den Gedankenanstoß wieder vorsichtig ein und steckte ihn wieder zurück – für den nächsten neugierigen Menschen, der vorbeikam. In der Regel verschwand ein Zettel aber schon nach einem Tag. Und trotzdem tauchen bis heute immer mal wieder neue „Dankanstöße“ auf.
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